

Bitte haben Sie etwas Geduld beim Laden der Seite. Da Sie im Internet die Ware nicht anfassen und begutachten können, möchte ich sie Ihnen mit möglichst aussagekrĂ€ftigen Texten und Bildern beschreiben. Ihre Geduld wird belohnt werden. Lesen Sie bitte die Texte aufmerksam durch, das erspart Ărger und EnttĂ€uschung auf beiden Seiten. Beachten Sie bitte auch die AGB.
Es ist wiederholt vorgekommen, dass ich meine eigenen Texte und Fotos auf ebay entdeckt habe. Hiermit untersage ich die Benutzung und Weiterverbreitung meiner Texte und Fotos. Bitte beachten Sie, dass Spiegelungen auf Uhrenglas und damit auf ZifferblÀttern fototechnisch bedingt sind. Das lÀsst sich nicht immer vermeiden. Ich möchte, dass Sie die Uhren so sehen, wie sie bei Tageslicht aussehen.
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Gustav Becker Gewichtsregulator, vollstĂ€ndig restauriert, revidiert und in auĂergewöhnlich schöner Erhaltung.
Datierung: Werknummer 234317, nach den bekannten Gustav-Becker-Seriennummern sehr wahrscheinlich um 1879, also spÀtes 19. Jahrhundert.
Signatur: Mit âMedaille d’Or“, einer bei Gustav Becker ab etwa 1875 verwendeten Auszeichnung auf den Werken.
Zum Verkauf steht ein eleganter antiker Gewichtsregulator von Gustav Becker in einem besonders fein proportionierten WandgehĂ€use. Die Uhr wurde umfassend und fachgerecht restauriert und prĂ€sentiert sich heute in einem Zustand, der ihrer ursprĂŒnglichen Wirkung wieder erstaunlich nahekommt, klar, wĂŒrdevoll und nahezu neuwertig, wie vor ĂŒber hundert Jahren.
Es handelt sich um einen gewichtszugigen Regulator, also nicht um eine Uhr mit Federzug, sondern um eine AusfĂŒhrung mit Gewichtsantrieb. Gerade das ist bei solchen Wanduhren ein besonderer Vorzug.
Der Gewichtsantrieb gilt als die technisch schönere und ursprĂŒnglichere Lösung, weil die Kraft gleichmĂ€Ăiger abgegeben wird als bei vielen federgetriebenen Werken. Genau das trĂ€gt zur ruhigen, souverĂ€nen Wirkung dieser Uhren bei und macht ihren besonderen Reiz fĂŒr Liebhaber aus.
Das GehĂ€use hatte eine besondere Geschichte: WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs war die Uhr einem Feuer im Raum ausgesetzt. Dabei wurde das Holz nicht zerstört, doch die damalige SchellackoberflĂ€che schlug Blasen. Aus diesem Grund wurde das gesamte GehĂ€use vollstĂ€ndig in seine Einzelteile zerlegt. Jedes einzelne Holzteil erhielt anschlieĂend eine neue Schellackpolitur. Erst danach wurde das GehĂ€use wieder fachgerecht verleimt, mit Wachs konserviert und aufpoliert. Das Ergebnis ist eine auĂergewöhnlich schöne, tiefe und lebendige OberflĂ€che, die die QualitĂ€t dieses Regulators heute wieder voll zur Geltung bringt.
Auch das Werk wurde grĂŒndlich gereinigt und revidiert. Die gesamte Uhr befindet sich dadurch nicht nur optisch, sondern auch technisch in einem Zustand, der einem sorgfĂ€ltig behandelten SammlerstĂŒck gerecht wird.
Die Form dieses GehĂ€uses wird im Handel und unter Sammlern gern als âWiener Regulator“ bezeichnet, obwohl diese Uhr nicht aus Wien stammt. Der Begriff beschreibt in solchen FĂ€llen vor allem die GehĂ€useform und den Stil: Ein hochrechteckiger Wandregulator mit architektonisch gegliedertem Aufbau, verglastem Mittelteil, sichtbarem Pendel und Gewichten, also jene elegante Gestaltung, die durch Wiener Vorbilder des 19. Jahrhunderts berĂŒhmt wurde. Es geht also nicht zwingend um den Herstellungsort, sondern um die Bauart und ihre stilistische Einordnung.
Dieser Gustav Becker verbindet die klassische Eleganz deutscher Uhrmacherkunst mit einer Restaurierung, die seinen historischen Charakter bewahrt und zugleich seine ursprĂŒngliche Ausstrahlung eindrucksvoll zurĂŒckgebracht hat. Eine solche Uhr wirkt nicht einfach alt, sondern wieder so, wie sie einst gedacht war: reprĂ€sentativ, fein gearbeitet und von bestechender handwerklicher PrĂ€senz.
Ein StĂŒck deutscher Uhrengeschichte in auĂergewöhnlicher Erscheinung, ideal fĂŒr Liebhaber hochwertiger antiker Wanduhren, die Wert auf ein restauriertes Original mit ehrlicher Geschichte legen.
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Das Uhrwerk, mit Vollplatinen und Volltrieben, ist nach der Reinigung wieder sehr lauffreudig, der Pendelschwung ausgewogen, weil die Uhr gute Lager hat. Die Uhr schlÀgt sanft und dunkel und entfaltet dabei einen schönen Nachhall durch die Resonanz des GehÀuses.
Das Werk ist frisch gereinigt, geölt und fĂŒr die nĂ€chsten Jahre wartungsfrei. Sie sollten die Uhrenreinigung nach Ablaufen einer gewissen Zeitspanne, im Interesse des Werterhaltes und zum Wohle des mechanischen Uhrwerkes, auf keinen Fall versĂ€umen.
Die Uhr besitzt ein Rechenschlagwerk. Das ist aus technischer Sicht die bessere und elegantere Lösung gegenĂŒber der einfacheren Schlossscheibe.
Beim Rechenschlagwerk richtet sich die Zahl der StundenschlĂ€ge unmittelbar nach der Stellung des Stundenrades. Dadurch schlĂ€gt die Uhr stets die tatsĂ€chlich angezeigte Stunde. Selbst wenn das Schlagwerk einmal unterbrochen wurde oder die Zeiger verstellt wurden, findet das Werk seinen richtigen Schlag in der Regel wieder sauber zur angezeigten Zeit zurĂŒck.
Bei einer Schlossscheibe ist die Zahl der SchlĂ€ge dagegen auf einer Scheibe fest vorgegeben. Das ist konstruktiv einfacher, aber auch unflexibler. Wenn dort etwas verstellt oder aus dem Takt gebracht wird, stimmt die Schlagzahl oft nicht mehr mit der Zeigerstellung ĂŒberein und muss erst wieder passend synchronisiert werden.
Der Vorzug des Rechenschlagwerks liegt also in seiner technisch durchdachteren Arbeitsweise, seiner gröĂeren Betriebssicherheit im Alltag und seiner höheren uhrmacherischen QualitĂ€t. Gerade bei hochwertigen Regulatoren ist das ein sehr geschĂ€tztes Merkmal.
Die empfohlenen Wartungsintervalle richten sich nach dem Uhrentyp. Eine Uhr mit geschlossenem GehÀuse muà nicht so oft gereinigt werden, wie ein Freischwinger.
Eine Revision sollte alle 8 - 10 Jahre erfolgen, bei einer Standuhr alle 10 - 15 Jahre. Meine eigenen Uhren werden alle 5 Jahre gereinigt.
UnterschÀtzen Sie das bitte nicht, es ist sehr wichtig. Sie geben ja auch Ihr Auto zur Inspektion. Im Gegensatz zu Uhren hat das Auto aber Ruhezeiten. LÀuft noch, bedeutet nicht, dass die Uhr sich nicht gerade durch dreckige Lager, Feinstaub in den Lagern und verharztes Fett zerstört. Lesen Sie bitte auch hier.
Eine solche Uhr ist die Krönung Ihrer Wohnungseinrichtung. Sie kaufen bei mir nicht "die Katze im Sack". Meine Uhren werden nicht nur "in Gang gesetzt", damit sie die GewĂ€hrleistungs- oder Garantiezeit "ĂŒberleben".
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GehÀuse: Nussbaum, Vollholz und Edelfurnier
GröĂe (L x B x T in cm): 108 x 40 x 16 inkl. aller Aufbauten und Zierteile
Uhrwerk: Vollplatinen Uhrwerk mit Volltrieben und Graham Hemmung
Schlagwerk: Rechenschlagwerk, halbstĂŒndlicher Schlag, jede halbe Std. 1 x, zur vollen Stunde die Anzahl der vergangenen Stunden
Zifferblatt: Emaille, ohne MĂ€ngel
Pendel: Rostpendel mit Messing-Pendellinse, ohne Dellen
Gewichte: Messing, Bleikern, nahezu makellos
Beim Rostpendel wirken die beiden verschiedenen Materialien, Messing und Stahl gegeneinander ausgleichend, um Umgebungsschwankungen (Dehnen, Zusammenziehen, Temperatur, etc.) auszugleichen. Die Verarbeitung in einem Rost gab dem Rostpendel den Namen. Uhren mit Rostpendel, welches man nicht lackieren darf, gehen daher besonders prÀzise.
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Alle meine Uhren kommen mit ausfĂŒhrlicher Pflege- und Bedienungsanleitung, mit der auch Laien die Uhren in Betrieb nehmen können.
Zum Lieferumfang auĂerdem eine digitale ausfĂŒhrliche Firmengeschichte, sowie die SchlĂŒssel zum Aufziehen. Die Bedienungs- und Pflegeanleitungen mĂŒssen genau befolgt werden, damit die Garantie erhalten bleibt.
In dem Zusammenhang möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass Sie nirgendwo sonst eine Garantie von 1 Jahr auf so alte Uhren bekommen.
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Bitte niemals Polituren, egal, was die Hersteller versprechen. Möbelpolituren verkleinstern die Poren und bilden mit der Zeit Schichten. Polituren aus SupermĂ€rkten enthalten Ăle. Diese Ăle dringen durch urch feinste Haarrisse, die alle antiken Möbel und Uhren besitzen, ins Holz. Die Folge sind Ălflecken unter dem Schellack und als SpĂ€tfolge ein AbstoĂen des Schellacks.
Geeignete Polituren bekommt nur der Fachmann im Restaurationsbedarf.
Mit Wachs versiegelte oder konservierte OberflĂ€chen, wie hier, dĂŒrfen nicht mit Möbelpolituren behandelt werden. Daher bitte nur vorsichtig mit Staubpinsel abstauben. Ich selbst benutze dafĂŒr einen Staubwedel aus Straussenfedern, weil dieser auch antistatisch wirkt. Bitte keine direkte Sonnenbestrahlung, nicht in der NĂ€he von Kochdunst anbringen oder aufstellen.
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Gustav Becker, mit vollem Namen Gustav Johann Eduard Becker, grĂŒndete sein Unternehmen am 1. April 1847 in Freiburg in Schlesien. Nach Lehr- und Wanderjahren in Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz baute er dort zunĂ€chst ein UhrmachergeschĂ€ft auf, aus dem sich in den folgenden Jahrzehnten eine bedeutende Uhrenfabrik entwickelte.
Becker gehörte zu den prĂ€genden Namen der deutschen GroĂuhrenfertigung des 19. Jahrhunderts. Seine Uhren waren fĂŒr solide Verarbeitung, hochwertige Werke und geschmackvolle GehĂ€use bekannt. Ab den 1860er Jahren entstanden zunehmend aufwendig gestaltete Regulatoren, Wand- und Standuhren, mit denen die Firma auch international groĂes Ansehen gewann. Gustav Becker erhielt auf Ausstellungen in mehreren StĂ€dten Auszeichnungen, darunter in London, Paris, Berlin, Amsterdam, Sydney und Melbourne. Bereits 1875 hatte die Produktion die Marke von 300.000 gefertigten Uhren ĂŒberschritten.
Durch diese Entwicklung wurde Freiburg in Schlesien zu einem der wichtigsten Standorte der deutschen GroĂuhrenindustrie. Nach Beckers Tod im Jahr 1885 wurde die Firma weitergefĂŒhrt. 1899 ging sie in den Vereinigten Freiburger Uhrenfabriken AG vormals Gustav Becker auf, spĂ€ter folgten weitere ZusammenschlĂŒsse. 1930 kam es zur Fusion mit Junghans. SpĂ€testens infolge des Zweiten Weltkriegs endete die eigentliche Produktion von Uhren unter dem Namen Gustav Becker.
Der Name Gustav Becker steht bis heute fĂŒr hochwertige deutsche Pendeluhren aus der groĂen Zeit der schlesischen Uhrenindustrie. Besonders Regulatoren dieser Marke genieĂen unter Sammlern und Liebhabern einen ausgezeichneten Ruf.
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FĂŒr die Uhr existiert eine sehr gute Verpackung, in der man sie gefahrlos verschicken kann.
Die Versand- und Verpackungskosten innerhalb Deutschlands betragen auf Grund der GröĂe und des Gewichtes 22,50 Euro. Das Glas wird mit Polsterung und Holz gesichert.
Die Lieferung ins europÀische Ausland ist möglich, erfragen Sie den Preis.
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Alle angebotenen Uhren laufen, bis sie verkauft sind! Die Lieferzeit betrÀgt bis zu 2 Wochen , da nur abgelaufene Uhren verschickt werden. Dies dient der Sicherheit der Werke. Kurz vor dem Einpacken wird das Werk noch einmal durchgesehen. Dies ist wegen der angebotenen Garantie erforderlich.
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Antike Uhren kaufen die meisten Leute bei AntiquitĂ€tenhĂ€ndlern. Die HĂ€ndler sind aber keine Uhrmacher. Sie kaufen da “wie gesehen”. Bei LadengeschĂ€ften greift auch das Fernabsatzgesetz nicht. Wenn Sie Pech haben, mĂŒssen Sie anschlieĂend zum Restaurator fĂŒr das GehĂ€use und zum Uhrmacher fĂŒr das Werk. Hier nicht! Die Uhren sind restauriert. Weil ich zu dem stehe, was ich mache, erhalten Sie die Garantie, die Sie auf so alte Werke normalerweise nicht bekommen.
Die Garantie ist freiwillig von mir gewÀhrt und kein Recht, das Sie bei so alten AntiquitÀten einklagen können. Sie betrÀgt ein Jahr ab Zustellung, bzw. Abholung durch den KÀufer. Wenn Uhren aber bei mir gelagert werden, weil sie nicht abgeholt werden, lÀuft die Garantiezeit ab dem Tag der Lagerung.
Wider Erwarten auftretende Reparaturarbeiten am verkauften Uhrwerk innerhalb des ersten Jahres gehen zu meinen Lasten. Eine Garantie auf GehÀuse, die Schwankungen der Umwelt, wie Temperaturen, Luftfeuchte, etc. ausgesetzt sind, gibt es nicht.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf VerschleiĂteile wie Federn, etc.. Diese Kosten mĂŒssen Sie ĂŒbernehmen. Das Auswechseln ist wĂ€hrend der Garantiezeit kostenlos! Die Garantie erlischt sofort bei Fehlbedienung der Uhr. Um diese zu vermeiden, gibt es zu jeder Uhr eine Bedienungsanleitung. Bitte lesen sie diese, damit die Tipperei nicht umnsonst war.
Die Versandkosten im berechtigten Garantiefall trÀgt der KÀufer. Beachten Sie bitte die Bedingungen zur Garantie, auch in meinen AGB.
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Bedenken Sie bitte, dass die Ă€ltesten dieser Uhren ĂŒber 140 Jahre alt sind. Alle AntiquitĂ€ten unterliegen dem natĂŒrlichen Alterungsprozess.
Dies kann sich dadurch Ă€uĂern, dass Holz verzogen ist, das es Wurmlöcher gibt, oder feinste Haarrisse in ZifferblĂ€ttern. LĂŒnetten oder Pendellinsen können leichte Dellen haben.
Diese Dinge muĂ man hinnehmen, sie mindern nicht den Wert. Alle MĂ€ngel, die die GebrauchsfĂ€higkeit stören oder die Optik negativ beeinflussen, werden beseitigt, sofern das möglich ist. Hier ist aber immer ein KompromiĂ zu finden, um den Wert zu erhalten. Ăberrestaurierte AntiquitĂ€ten besitzen keinen Reiz mehr und sind wertlos.
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Konstruktive MĂ€ngel der Werke mĂŒssen hingenommen werden, da es nicht zur Aufgabe der Restaurierung gehört, eine AntiquitĂ€t zu verbessern. Zu KonstruktionsmĂ€ngeln zĂ€hlen u. a. ungĂŒnstig geformte Triebstirnseiten, horizontal stehende SpindelrĂ€der sowie groĂe und flache Ălsenkungen und vieles mehr.
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Ein automobiler Scheunenfund kann weder am StraĂenverkehr teilnehmen, noch wird er Schönheitspreise gewinnen. Ein Dachbodenfund wird erst dann die Zeit zuverlĂ€ssig anzeigen und ein SchmuckstĂŒck Ihrer Wohnung sein, wenn er fachmĂ€nnisch restauriert worden ist. Uhren, die Sie bei mir erwerben, bringen diese QualitĂ€ten mit.
Als gewerblicher HĂ€ndler bin ich verpflichtet, nach dem Fernabsatzgesetz eine GewĂ€hrleistung auf ĂŒber 100-jĂ€hrige Uhrwerke zu geben. Davor drĂŒcke ich mich nicht, indem ich wie einige andere Gewerbliche als Privatperson auftrete.Der Uhrenkauf soll beiden Parteien SpaĂ und Freude bereiten. Ihnen als KĂ€ufer sichere ich eine GewĂ€hrleistung von 1 Jahr zu und liefere alle Uhren mit ausfĂŒhrlicher Bedienungsanleitung, vollstĂ€ndig und mit einer Servicenummer fĂŒr NotfĂ€lle aus.
Das bedeutet fĂŒr Sie die Sicherheit, eine Uhr zu erwerben, die nicht nur ihre Aufgabe, die Zeit anzuzeigen, zuverlĂ€ssig erfĂŒllen wird, sondern darĂŒber hinaus eine Wertanlage fĂŒr die Zukunft darstellt.
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