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Lenzkirch Stutzuhr, Rokoko, 1/4 Schlag

Bitte haben Sie etwas Geduld beim Laden der Seite. Eine ausführliche Beschreibung erfordert eine ebenso ausführliche Bebilderung. Sie werden nicht enttäuscht sein.

Rocaille_Viertelschlag_07JPG _beschreibung

Dieses Angebot eignet sich vor allem für Leute, die sich nur schwer mit Gebrauchs- und Altersspuren an Antiquitäten abfinden können. Hier präsentiert sich eine der seltensten und schönsten Uhren, die je im Angebot waren. Sie sehen hier eine Lenzkirch Stutzuhr, 1890 - 1894, eine Pendule mit 1/4 Schlagwerk im Wurzelholz Gehäuse, in unglaublich gutem Erhaltungszustand.

Das Gehäuse, ruhend auf vier zierlichen Löwenfüßchen, wurde mit einem wunderschönen lebhaft gemaserten Wurzelholzfurnier beklebt, das teilweise spiegelnd verlegt wurde. Der Korpus der Uhr ist massiv, aus Nussbaum- und Buchenholz gefertigt. Die große vordere Türe besitzt eine dicke eingelassene Glasscheibe mit Facettschliff. Dahinter befindet sich das mehrteilige Zifferblatt.

Der Zahlenreif, verschraubt auf einer dicken polierten Messingplatine, schimmert kupfern oder silbern, je nach Umgebung und Beleuchtung. Drei massiv gegossene vergoldete Verzierungen, ebenfalls angeschraubt, umrahmen den Zahlenreif, die Zeiger sind gebläut. Die vordere Türe muß zum Aufziehen der Uhr geöffnet werden und wird nachher mit dem originalen Lenzkirch Schlüsselchen an der linken Seite abgeschlossen.

Rocaille_Viertelschlag_11JPGIm linken Seitenteil befindet sich ein kleines Steckschloß. Die Uhr besitzt zwei seitlich angebrachte stabile Griffe, da sie sehr schwer ist. Die vier Türmchen auf dem Dach sind mehrteilig ineinander verschraubt. Bekrönt wird diese Pendule von einer nach hinten durchgehenden Rocaille, Stilmerkmal des Rokoko, wie auch die massiv gegossenen vergoldeten Applikationen, die das Gehäuse schmücken.

Die rückwertige Türe besitzt einen Schieberiegel, durch ein vergoldetes Gitter sieht man eine rote Damastbespannung.

_uhrwerk

Kommen wir zum Uhrwerk dieser wunderschönen Uhr. Das Herzstück ist ein solide entworfenes Vollplatinen Uhrwerk mit feinsten Zapfen für minimale Reibung, Volltrieben und Graham Hemmung für höchstmögliche Präzision. Diese vielfach ausgezeichneten Uhrwerke wurden von Lenzkirch z. B. auch in den sogenannten Gutsherren Regulatoren verbaut.

Die Werke zeichnen sich durch kurze schwere Pendel aus. Die Graham Hemmung ermöglicht der Uhr nicht nur eine sehr hohe Präzision, sie sorgt auch für ein kaum zu vernehmendes Betriebsgeräusch. Wenn Sie die Uhr ticken hören möchten, müssen Sie sehr nahe herangehen. Am Uhrwerk wurde ebenso wenig gespart wie am Gehäuse. Es wurden ausnahmslos alle Schrauben und Federn gebläut, die Köpfe verschwinden in den Senken, die in die Brücken gefertigt wurden. Jede einzelne Schraube hat ihren Platz.

Rocaille_Viertelschlag_12JPGDas separate, vom Gehwerk ausgelöste Rechenschlagwerk ist für die Anzahl der zu schlagenden Töne verantwortlich. Dabei fällt der Rechen auf die Stundenstaffel, die wie eine Schnecke geformt ist. An der höchsten Stelle schlägt die Uhr nur einmal, für 1 Uhr, an der tiefsten Stelle schlägt die Uhr 12 mal, für 12 Uhr.

Vorteil eines Rechenschlagwerkes,  gegenüber eines Schlagwerks mit Schloßscheibe, ist, daß die Uhr immer das schlägt, was die Zeiger anzeigen, sie kann sich nicht verstellen. Sie ist also auch bedienungsfreundlich für Menschen, die nicht in die Technik der Uhrwerke eingeweiht sind.

Wird der Schlag ausgelöst, fallen 2 Hämmerchen, die mit einem Ledereinsatz versehen wurden, auf zwei massive gebläute Gongspiralen. Die Hämmerchen werden kurz vor dem Aufschlagen abgefangen, so daß sie mit dem letzten verfügbaren Schwung auf die Spirale schlagen. Dadurch vermeidet man, daß der Aufschlag selbst zu hören ist. Diese Vorrichtung besitzen nur hochwertige Uhrwerke. Die Uhr schlägt Bim Bam zur 1/4 Stunde, verdoppelt, bzw. verdreifacht zur 3/4 Stunde. Zur vollen Stunde wird nur ein Hämmerchen ausgelöst, das auf die dunkler klingende der beiden Gongspiralen aufschlägt und die Anzahl der Stunden anschlägt.

Die Gongspiralen sind an einem schweren Klangkörper aus massivem Messing angeschraubt. Die Schwingungen übertragen sich auf das Holzgehäuse, das als Resonanzkörper fungiert, so daß ein dunkler Klang entsteht. Durch die Resonanz und das nur ganz kurze Aufschlagen der Hämmerchen wird ein langer feiner Nachhall erzeugt. Dennoch klingt die Uhr nicht laut, sondern fein, dunkel, eben so edel, wie sie aussieht.

Das gesamte Uhrwerk wurde in alle Einzelteile zerlegt. Dazu wurden auch die Aufzugsfedern aus den Federhäusern genommen. Alle Teile wurden von Hand gereinigt, relevante Teile gefettet und wieder zusammen gebaut. Die Reinigung beinhaltet bei mir auch immer Zifferblatt, Lünette und Zeiger. Wie Sie oben sehen, schimmern die Zeiger wieder dunkelblau.

Das Pendulenwerk muß erst in etwa 7 Jahren wieder nachgesehen werden, länger als 10 Jahrte sollten sie nicht warten.

_firmengeschichte

Rocaille_Viertelschlag_09JPGIch zitiere hier stark verkürzt meinen sehr geschätzten Ratgeber, Hans-Heinrich Schmid, den Verfasser des “Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie”.

Am 31.08.1851 wurde die Aktiengesellschaft für Uhrenfabrikation, Lenzkirch (Alg- später Agul) gegründet, die erste Uhrenfabrik im Schwarzwald. Treibende Kraft für die Firmengründung war Eduard Hauser (*21.08.1825, +1900), der 1840 zur Ausbildung in die kleine Orchestrionfabrik Ignaz Schöpperle sen. eintrat und die Herstellung von mechanischen Spielwerken erlernte. Da ihn aber der Uhrenbau interessierte, ging er für mehrere Jahre in die Schweiz und nach Frankreich, um die Herstellung präziser Uhrwerke kennenzulernen.

Zurückgekehrt gründete er 1846 mit Ignaz Schöpperle (*1810, +1882), dem Sohn seines früheren Lehrherren, die Firma Schöpperle & Hauser. Ihr Ziel war die fabrikmäßige Herstellung von präzisen Uhrenteilen, die sie an die hausgewerblichen Schwarzwälder Uhrmacher verkaufen wollten. Diese verhielten sich sehr ablehnend und das Kapital wurde knapp. Als Geldgeber konnte die Handelsgesellschaft Faller, Tritscheler & Cie. gewonnen werden, die bedeutende Summen investierte und bis 1867 auch die Buchführung der Firma übernahm.

Die Gründungsmitglieder der Firma Lenzkirch im Jahre 1852 waren Hauser, Schöpperle, Nikolaus Rogg, Paul und Nikolaus Tritscheler und Josef Wiest, die alle jeweils 5000 fl in die Gesellschaft einbrachten. Hauser wurde technischer Direktor und führte durch seine vielen Erfindungen und Konstruktionen von Produktionsmaschinen, sowie durch solide Werkskonstruktionen die Firma rasch zur Weltbedeutung.

Rocaille_Viertelschlag_13JPGBereits 1858 wurde Lenzkirch die erste Auszeichnung auf der Gewerbeausstellung in Villingen verliehen. Es folgten weitere 15 Auszeichnungen auf nationalen und internationalen Ausstellungen, u. a. München 1854, London 1862, Paris 1867 und 1900, Chile 1875, Philadelphia 1877, Barcelona 1888. Eduard Hauser erhielt auch viele persönliche Auszeichnungen: 1858 Verdienstmedaille, 1885 in Antwerpen Diplom mit Medaille und 1891 den Zähringer Löwenorden durch den Großherzog von Baden.

Anfangs wurden in Lenzkirch französische Rohwerke bezogen und eingebaut. Als der Import wegen der zunehmenden politischen Spannungen zwischen Deutschland und Frankreich immer schwieriger wurde, entwickelte Lenzkirch ab 1867 eigene Tischuhrwerke, Kleinregulatorenwerke und vor allem Reisewecker mit massiven Werken nach französischem Vorbild, die sehr gut verkauft wurden.

In erheblichem Umfang wurden auch Uhrenteile produziert. Die Firma Lenzkirch war die erste deutsche Firma, der die Herstellung von Uhren-Aufzugsfedern gelang und die damit den ganzen Schwarzwald belieferte. Uhrenfedern wurden nämlich vorher aus Frankreich importiert. Lenzkirch besaß eine eigene Gießerei, Walzwerk, Sägerei, eine galvanische und mechanische Werkstatt, sowie eine große Gehäusetischlerei, die durch ihre aufwändigen Gehäuse den Ruf der Firma entscheidend begründete.

Für die Gehäuse war der Sohn, Karl Albert Hauser verantwortlich, der u. a. an der Lenzkirch Stutzuhr Viertelschlag 08Uhrmacherschule in Furtwangen seine Ausbildung erhielt und auch Architekt, Werkzeug- und Formenmacher war. Nach dem Willen seines Vaters hätte er zusammen mit seinem Bruder Emil die Firmenleitung übernehmen sollen.

Noch 1895 stand das Unternehmen Lenzkirch an der Spitze der Uhrenfirmen in Deutschland. Da in Lenzkirch aber zu keiner Zeit Uhrwerke amerikanischer Bauweise gebaut wurden, ein Fehler, der die Firma Lenzkirch langfristig ihre Vorrangstellung in Deutschland kostete, beteiligte sich Lenzkirch auch nicht an den Verhandlungen mit den anderen deutschen Uhrenherstellern an den Uhrenkonventionen.

Im Jahre 1900 wurde eine Musterkollektion von mehreren hundert Uhrenmodellen angeboten, von der Bodenstanduhr bis zum Wecker, für die etwa 160 (!) verschiedene Werke gefertigt wurden. Die Gehäusemodelle waren Vorbild für alle deutschen Uhrenhersteller, vor allem für die Firmen in Schwenningen.

Doch der entscheidende Rückschlag kam im gleichen Jahr. Ein schwerer Brand, bei dem das ganz Uhrenlager in Flammen aufging, verursachte große Verluste. Ferner war die zu große Zahl der verschiedenen Werke und Gehäuseformen für die Firma ein zunehmendes Problem, das sich in deutlich höheren Preisen gegenüber der Konkurrenz wiederspiegelte. Zum Vergleich: Der baugleiche Reisewecker der Firma Kienzle war etwa 30 % billiger.

Eduard Hauser zog sich im März 1899 aus dem Geschäft zurück und starb 1900. Beide Söhne schieden vermutlich wegen Differenzen in der Firmenleitung aus und wechselten zur HAU (Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik, Pfeilkreuz).

Danach ging es in Lenzkirch schnell bergab. Ein allzu großes Beharrungsvermögen ließ Lenzkirch den Anschluß an die leichter und billiger zu entwickelnden “Amerikaner-Uhren” verpassen. Rocaille_Viertelschlag_14JPGMan blieb bei den soliden Massivwerken, die sich auf Grund der höheren Preise nicht mehr verkaufen ließen und wurde dadurch im Absatz von immer mehr anderen Firmen überrundet. Es ist nicht bekannt, wie die Firma Lenzkirch den ersten Weltkrieg überstanden hat, aber es ist von einer Rüstungsprodukion auszugehen, da man andernfalls zur Produktionsaufgabe gezwungen gewesen wäre.

Als in der 20er Jahren der Absatz der Uhren immer schwieriger wurde, trat Lenzkirch 1927 der Interessengemeinschaft mit Junghans, HAU und Becker bei. Die durch die Absprachen erzielten Einsparungen reichten aber nicht aus und 1928 wurde Lenzkirch von Junghans übernommen.

_techdat

Maße gesamt (mit Sockel): ca. 41 x 24 x 17 (Höhe x Breite x Tiefe, breiteste Stelle gemessen)
Material: Nussbaum, Buche, Wurzelholz
Material Applikationen: Bronze, vergoldet
Uhrwerk: Lenzkirch Uhrwerk, Vollplatinen und Volltriebe, Graham Hemmung, Ser. 94***2
Zifferblatt: Mehrteilig, Blindplaine, massive Messingplatine, poliert, Zahlenreif, vergoldete Applikationen, gebläute Zeiger
Pendel: Pendulenpendel
Laufzeit: Etwa 12 Tage
Letzte Wartung des Uhrwerkes November 2015

_pflege

  • nur Abstauben,
    kein feuchtes Abwischen!
  • keine Möbelpolitur verwenden,
  • keine direkte Sonneneinstrahlung und
  • kein Aufstellen neben Öfen, etc
  • niemals am Zifferblatt herum putzen, nur klares Wasser ist beim Zifferblatt erlaubt!

_zubehoer

Ausführliche Pflege- und Bedienungsanleitung, 2 Schlüssel.

_antiqui

(Bei dieser Uhr nicht vorhanden) Alle Antiquitäten unterliegen dem natürlichen Alterungsprozess. Dies kann sich dadurch äußern, daß Holz verzogen ist, das es Wurmlöcher gibt.

Diese Dinge muß man hinnehmen, sie mindern nicht den Wert. Alle Mängel, die die Gebrauchsfähigkeit stören oder die Optik negativ beeinflussen, werden beseitigt, sofern das möglich ist.

Lenzkirch Stutzuhr Viertelschlag 09Hier ist aber immer ein Kompromiss zu finden, um den Wert zu erhalten. Überrestaurierte Antiquitäten besitzen keinen Reiz mehr und sind wertlos.

_antikuhrwerke

(Bei dieser uhr nicht vorhanden) Konstruktive Mängel der Werke müssen hingenommen werden, da es nicht zur Aufgabe der Restaurierung gehört, eine Antiquität zu verbessern.

Zu Konstruktionsmängeln zählen u. a. ungünstig geformte Triebstirnseiten, horizontal stehende Spindelräder sowie große und flache Ölsenkungen und vieles mehr.

Es liegt in der Natur der Sache, daß an manchen Uhrwerken Reparaturspuren zu sehen sind, denn wir haben es mit über 100 Jahre alten Uhrwerken zutun, die im Laufe ihres Lebens durch mehrere Uhrmacherhände gegangen sind.

Auch Zifferblätter können Altersspuren zeigen, wie feine Haarrisse, etc.. Damit müssen wir als Liebhaber von Antiquitäten leben.

____preis

3.299,00 €

_versand

Nicht zu empfehlen, nur auf eigene Gefahr!
32,50 € bei bestmöglicher Verpackung. Sie sollten unbedingt davon absehen, eine so seltene Uhr der DHL zu überlassen! Wenn Sie den Versand wünschen, müssen sie bei der Bestellung schriftlich erklären, daß Sie das Risiko übernehmen.

Lenzkirch Stutzuhr Viertelschlag 10 _zahlung

Überweisung, Vorkasse. Anzahlung, Restzahlung bei Abholung. Reservierung nur bei angemessener Anzahlung, Rücktritt vom Kauf bei Reservierungen nicht möglich!

_lieferzeit

Die hier angebotenen Uhren sind alle frisch restauriert, bzw. die Uhrwerke frisch gereinigt und aufgezogen. Die Lieferung erfolgt aus Sicherheitsgründen erst nach Ablauf des Uhrwerkes, wenn keine Spannung mehr auf den Federn ist.

Dies kann bis zu 14 Tagen dauern. Während dieser Zeit werden die Uhren kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert.

Ich habe damit die Sicherheit, eine 100 % funktionstüchtige Uhr abzugeben und Sie haben die Sicherheit, daß Sie eine Uhr erhalten, die Sie nicht enttäuschen wird.

_garantie

1 Jahr

_ineigenersache

Ein automobiler Scheunenfund kann weder am Straßenverkehr teilnehmen, noch wird er Schönheitspreise gewinnen.

E Lenzkirch Stutzuhr Viertelschlag 11in Dachbodenfund wird erst dann die Zeit zuverlässig anzeigen und ein Schmuckstück Ihrer Wohnung sein, wenn er fachmännisch restauriert worden ist. Uhren, die Sie bei mir erwerben, bringen diese Qualitäten mit.

Ich gebe auf meine Uhren Garantie. Das bedeutet für Sie die Sicherheit, eine Uhr zu erwerben, die nicht nur ihre Aufgabe, die Zeit anzuzeigen, zuverlässig erfüllen wird, sondern darüber hinaus eine Wertanlage für die Zukunft darstellt.

Dabei gilt es, folgendes zu beachten: Eine gepflegte Uhr läßt sich besser zu Geld machen, wenn man einmal in Not ist, als ein angeschmutzter vernachlässigter Dachbodenfund. Gute Uhren bekommen sie nicht im Antikhandel. Antikhändler sind keine Uhrmacher.

Sie müssen also bei jedem Kauf den Gang zum Uhrmacher einplanen, denn eine verschmutzte Uhr kann sich selbst zerstören, wenn man sie ohne regelmäßige Reinigungsintervalle laufen lässt. Dabei ist es irrelevant, ob die Uhr noch läuft. Das tut sie, so lange die Kraft der Federn noch irgendwie auf das Räderwerk übertragen wird. Währenddessen zerreibt sie sich fleißig die von Feinstaub und stockig gewordenem Öl verschmutzten Lager. Irgendwann sind die relevantesten Lager oval gelaufen und es kommt der Tag, an dem die Uhr, die gestern noch zuverlässig war, stehenbleibt.

Oft ist dann mit einer Reinigung nicht mehr getan, sondern Ihre Uhr benötigt eine Sanierung des gesamten Werkes, was sehr ins Geld gehen kann. Ein Antikhändler beurteilt seine zu verkaufenden Uhren nur danach, ob sie laufen oder nicht, wie es im Uhrwerk selbst aussieht, kann er ohne Fachkenntnisse nicht beurteilen.

Die hier angebotenen Uhren verursachen keine Folgekosten in den nächsten 7 - 10 Jahren. Darüber hinaus sollten sie nicht betrieben werden, um keinen Schaden zu nehmen.

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